Neues aus dem Verein
★ Grabungskampagne in den Donau-Dolinen
Auf der Suche nach dem Weg zur schwarzen Donau: wir graben uns zwei Wochen lang intensiv voran ins unentdeckte Neuland! Schon traditionell, aber diesmal dank ne...
Auf der Suche nach dem Weg zur schwarzen Donau: wir graben uns zwei Wochen lang intensiv voran ins unentdeckte Neuland! Schon traditionell, aber diesmal dank ne...
★ Vortrag Donau-Aach-System
Vortrag in Schwandorf Turnhalle "Die Donau fließt in die Nordsee"
Vortrag in Schwandorf Turnhalle "Die Donau fließt in die Nordsee"
★ Neuland im Dolinen-Land!
Der Schlangenmäander wächst: wir brauchen dringend Freiwillige, die beim weiteren Vortrieb, Transport und Bau von Logistik helfen! Auf dem Weg zu einem neuen Zu...
Der Schlangenmäander wächst: wir brauchen dringend Freiwillige, die beim weiteren Vortrieb, Transport und Bau von Logistik helfen! Auf dem Weg zu einem neuen Zu...Von: Tobias V. | fda42@toar.de
Gästeabend ARGE Grabenstetten
Wir sind zu Gast beim Gästeabend der ARGE Grabenstetten in der Falkensteinhalle.
Von: FdA
Wir sind zu Gast beim Gästeabend der ARGE Grabenstetten in der Falkensteinhalle.
Höhlentag in Aach: Freunde der Aachhöhle öffnen die Blätterteighöhle
Höhlentag in Aach: Freunde der Aachhöhle öffnen die Blätterteighöhle Besucher aller Altersklassen erlebten bei Sonnenschein Höhlenluft, Forschung und Nervenkitz...
Höhlentag in Aach: Freunde der Aachhöhle öffnen die Blätterteighöhle Besucher aller Altersklassen erlebten bei Sonnenschein Höhlenluft, Forschung und Nervenkitz...Von: Ela/Georg
Höhlentag in Aach: Freunde der Aachhöhle öffnen die Blätterteighöhle
Filme vom 2. Höhlentag
Werner Duffner von Regio-Report.eu hat uns einen Link zu seinem neuen Film vom 2. Höhlentag geschickt: Film auf YouTube ansehenHier der Film von Bernd Hugger, d...
Von: Webmaster / FdA
Werner Duffner von Regio-Report.eu hat uns einen Link zu seinem neuen Film vom 2. Höhlentag geschickt:
Hier der Film von Bernd Hugger, den er am 2. Höhlentag 2024 im Keller neben der Höhle gezeigt hat:
Wir bitten, die Rechte der jeweiligen Filmersteller zu beachten. Weitere Informationen gerne beim Seitenverwalter.
Fledermaus-Schutzzeit & Links
🦇 Fledermaus-SchutzzeitDie Fledermaus-Schutzzeit geht jeweils vom 1. Oktober bis 31. März. Wir bitten um unbedingte Beachtung! Weitere Termine & FormulareWeiter...
Von: FdA
🦇 Fledermaus-Schutzzeit
Die Fledermaus-Schutzzeit geht jeweils vom 1. Oktober bis 31. März. Wir bitten um unbedingte Beachtung!
Weitere Termine & Formulare
- Weitere HöFo-Termine gibt es auf der Seite der ARGE Grabenstetten (Karstseminar RT, Speleo-Südwest, ARGE Blaukarst und ARGE Blautopf).
- Aufnahmeantrag, Satzung und Haftungsausschluss für die Befahrung der Donauhöhle sind im internen Bereich verfügbar.
Der neue Vorstand der FdA
Nach der Jahreshauptversammlung am 15.03.2025 ergibt sich nach den Wahlen folgende neue Besetzung des Vorstands der Freunde der Aachhöhle e.V.: 1. Vorsitzender:...
Von: FdA
Nach der Jahreshauptversammlung am 15.03.2025 ergibt sich nach den Wahlen folgende neue Besetzung des Vorstands der Freunde der Aachhöhle e.V.:
- 1. Vorsitzender: Georg Fleischmann
- 2. Vorsitzender: Jörn Brumme
- Kassier: Edwin Klotz
- Schriftführerin: Manuela Ehrich–Biesinger
- Beisitzer: Lothar Dietrich, Linus Köhnlechner, Ewald Lauer †
Monatstreff FdA
Regulärer Monatstreff der Freunde der Aachhöhle im Löwen in Aach. Normalerweise (!) am ersten Freitag im Monat, ab 19 Uhr.
Von: FdA | hoehlenwind@googlemail.com
Regulärer Monatstreff der Freunde der Aachhöhle im Löwen in Aach.
Normalerweise (!) am ersten Freitag im Monat, ab 19 Uhr.
🌍 Höhlen-News aus aller Welt
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Zuletzt aktualisiert:
VorschauUpdateARGE Grabenstetten lädt zum Gästeabend 2026 ein
Die Arbeitsgemeinschaft Höhle & Karst Grabenstetten e.V. veranstaltet am 14. November 2026 ihren traditionellen Gästeabend mit Karstwanderung und Fachvorträgen.
Die Arbeitsgemeinschaft Höhle & Karst Grabenstetten e.V. veranstaltet am 14. November 2026 ihren traditionellen Gästeabend mit Karstwanderung und Fachvorträgen.
ARGE Grabenstetten lädt zum Gästeabend 2026 ein
Die Arbeitsgemeinschaft Höhle & Karst Grabenstetten e.V. (ARGE Grabenstetten) lädt alle Höhlenfreunde und Interessierten herzlich zu ihrem Gästeabend am Samstag, den 14. November 2026, in die Falkensteinhalle in Grabenstetten ein. Das Programm verspricht einen spannenden Tag rund um die Speläologie und die Besonderheiten der Schwäbischen Alb.
Programm: Karstwanderung und Fachvorträge
Der Tag beginnt um 10:30 Uhr mit einer geführten Karstwanderung. Treffpunkt ist das Rathaus Grabenstetten. Die etwa fünfstündige Exkursion bietet die Gelegenheit, die oberirdischen Karstphänomene, also die durch Wasser ausgelösten Lösungserscheinungen in Kalkgestein, der Region zu erkunden. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenlos, jedoch wird um eine kurze Anmeldung per E-Mail gebeten. Festes Schuhwerk und entsprechende Wanderkleidung sind erforderlich, da keine Einkehrmöglichkeiten unterwegs bestehen.
Ab 15:00 Uhr öffnen die Türen der Falkensteinhalle für Kaffee und Kuchen, gefolgt von reichlich Austausch unter den Teilnehmern. Ab 18:00 Uhr wird das Abendessen ausgegeben. Der offizielle Vortragsbeginn ist für 19:00 Uhr angesetzt. Geplant sind Vorträge wie „Faszination Laierhöhle – ein Rückblick auf 30 Jahre Forschung“ von Dieter Domke, Hermann Sauter und Marcel Strasser (Kahlensteiner Höhlenverein e.V.) sowie „Große Höhlen in kleinem Karst – verborgene Wege im Breitscheider Riff“ von Jürgen Storch und Arndt Olwig (Speläologische Arbeitsgemeinschaft Hessen e.V.). Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei. Für das leibliche Wohl ist gesorgt, und es wird auch einen kleinen Höfloh-Markt für Höhlenausrüstung und Literatur geben.
VorschauUpdate22. Internationales Symposium für Vulkanospeläologie auf Teneriffa
Teneriffa wird Ende Oktober und Anfang November 2026 Gastgeber des 22. Internationalen Symposiums für Vulkanospeläologie sein, einem zentralen Treffen für Forschende vulkanischer Höhlen.
Teneriffa wird Ende Oktober und Anfang November 2026 Gastgeber des 22. Internationalen Symposiums für Vulkanospeläologie sein, einem zentralen Treffen für Forschende vulkanischer Höhlen.
Globale Experten für Vulkanhöhlen versammeln sich auf den Kanaren
Vom 31. Oktober bis zum 8. November 2026 findet auf Teneriffa, einer der Kanarischen Inseln in Spanien, das 22. Internationale Symposium für Vulkanospeläologie (ISV22) statt. Dieses hochkarätige Treffen, das von der UIS-Kommission für Vulkanhöhlen organisiert wird, versammelt führende Experten und Forscher aus der ganzen Welt, die sich der Erforschung und dem Schutz vulkanischer Höhlen widmen.
Forschungsschwerpunkte und Tagungsort
Das Symposium konzentriert sich auf die Speläologie von Vulkanhöhlen, einschließlich Lavatunneln, vulkanischen Schächten und anderen geologischen Formationen, die durch vulkanische Aktivität entstehen. Die Themen umfassen die Geologie, Biologie, Hydrologie und den Umweltschutz dieser einzigartigen unterirdischen Ökosysteme. Der Veranstaltungsort ist das Museo de La Ciencia y El Comos in San Cristóbal de La Laguna. Die Kanarischen Inseln bieten mit ihren vielfältigen vulkanischen Landschaften und Höhlensystemen, wie der berühmten Cueva del Viento, eine ideale Kulisse für theoretische Diskussionen und praktische Exkursionen.
Bedeutung für die Speläologie
Das ISV22 ist ein entscheidendes Forum für den Austausch wissenschaftlicher Erkenntnisse, die Präsentation neuer Forschungsergebnisse und die Förderung internationaler Zusammenarbeit in der Vulkanospeläologie. Es dient dazu, das Verständnis für die Entstehung, Entwicklung und die ökologische Bedeutung dieser spezifischen Höhlentypen zu vertiefen und Strategien für ihren Erhalt zu entwickeln.
VorschauUpdateInternationale Höhlenrettungstrainings 2026 in Frankreich zur Stärkung der Zusammenarbeit
SPÉLÉO SECOURS FRANÇAIS (SSF) veranstaltet vom 17. bis 24. Oktober 2026 internationale Höhlenrettungstrainings in Lozère, Frankreich, um Techniken zu verfeinern und länderübergreifende Zusammenarbeit zu stärken.
SPÉLÉO SECOURS FRANÇAIS (SSF) veranstaltet vom 17. bis 24. Oktober 2026 internationale Höhlenrettungstrainings in Lozère, Frankreich, um Techniken zu verfeinern und länderübergreifende Zusammenarbeit zu stärken.
Internationale Höhlenrettungstrainings 2026 in Frankreich zur Stärkung der Zusammenarbeit
Die SPÉLÉO SECOURS FRANÇAIS (SSF) lädt vom 17. bis 24. Oktober 2026 zu den International Rescue Training Sessions 2026 in Lozère (Saint-Rome-de-Dolan), Frankreich, ein. Diese fortgeschrittenen Trainingseinheiten stellen ein entscheidendes Ereignis für die internationale Höhlenrettungsgemeinschaft dar. Ihr Hauptziel ist es, die Techniken der Höhlenrettung zu verfeinern und die länderübergreifende Zusammenarbeit in diesem kritischen Bereich zu stärken.
Fokus auf Techniken und interkulturellen Austausch
Die Trainings konzentrieren sich auf eine Vielzahl von Themen, die für die moderne Höhlenrettung unerlässlich sind, darunter fortgeschrittene Seiltechniken, Patientenmanagement in komplexen unterirdischen Umgebungen und die Optimierung von Kommunikationssystemen. Teilnehmer aus verschiedenen Ländern haben die Möglichkeit, bewährte Verfahren auszutauschen und ihre Fähigkeiten in realitätsnahen Szenarien zu erproben. Dies fördert nicht nur die individuelle Kompetenz der Retter, sondern auch die Kohäsion und Effizienz internationaler Rettungsteams bei größeren Notfällen. Solche 'Notfälle Höhle' erfordern oft die Koordination mehrerer nationaler Organisationen und einen hohen Grad an technischem Können.
Die Veranstaltung dient auch als Plattform für den kulturellen und fachlichen Austausch zwischen Speläologen und Höhlenrettern weltweit, um die globale Bereitschaft zur Bewältigung von Zwischenfällen im Höhlenbereich zu verbessern. Die Region Lozère, bekannt für ihre vielfältigen Karstformationen und Höhlensysteme, bietet eine ideale Kulisse für diese anspruchsvollen Übungen.
UpdateDramatische Höhlenrettung auf Sardinien nach Felssturz
Nach einem Felssturz in der Gorropeddu-Höhle auf Sardinien konnte ein 31-jähriger Speläologe nach einer aufwendigen 26-stündigen Rettungsaktion erfolgreich befreit werden.
Nach einem Felssturz in der Gorropeddu-Höhle auf Sardinien konnte ein 31-jähriger Speläologe nach einer aufwendigen 26-stündigen Rettungsaktion erfolgreich befreit werden.
Komplexe Befreiungsaktion in Sardiniens Unterwelt
Ein 31-jähriger Höhlenforscher namens Luca Olmetto wurde am 12. Oktober 2026 nach einem dramatischen Felssturz in der Gorropeddu-Höhle im Urzulei-Gebirge auf Sardinien gerettet. Olmetto war am Sonntag, den 11. Oktober, bei einer Höhlenbefahrung etwa zehn Meter tief unter der Erde eingeschlossen worden. Seine Freundin, die sich nur wenige Meter hinter ihm befand, entging dem Einsturz und konnte den Alarm auslösen.
Umfassende Zusammenarbeit der Rettungskräfte
Die Rettungsaktion gestaltete sich als äußerst komplex und erforderte den unermüdlichen Einsatz von über 100 Rettungskräften, darunter 48 Spezialisten des Alpinen und Speläologischen Rettungskorps Sardiniens sowie 30 Feuerwehrleute und Mitarbeiter des Zivilschutzes. Die Bergung des Speläologen, der während der gesamten Zeit bei Bewusstsein und ansprechbar war, erfolgte durch manuelles Entfernen großer Mengen an Geröll und Erde, die einen engen Gang blockierten. Nach seiner Befreiung am Montagnachmittag wurde Olmetto stabilisiert und per Hubschrauber in ein Krankenhaus geflogen, wo er weitere medizinische Versorgung erhielt. Der Vorfall unterstreicht die inhärenten Risiken der Speläologie, insbesondere in Gebieten mit instabilem Karstgestein und engen Passagen.
Geophysikalische Untersuchung deckt mögliche Hohlräume in Italiens 'Grotta delle Veneri' auf
Eine geophysikalische Vermessung der Grotta delle Veneri in Süditalien hat Hinweise auf verborgene Hohlräume geliefert, die mit dem bestehenden prähistorischen Höhlensystem verbunden sein könnten.
Eine geophysikalische Vermessung der Grotta delle Veneri in Süditalien hat Hinweise auf verborgene Hohlräume geliefert, die mit dem bestehenden prähistorischen Höhlensystem verbunden sein könnten.
UpdateDas 47. Jährliche TAG Fall Cave-In feiert Höhlenforschung in Mentone, Alabama
Die Dogwood City Grotto lädt vom 8. bis 11. Oktober 2026 zum 47. jährlichen TAG Fall Cave-In nach Mentone, Alabama, ein – ein Höhepunkt im amerikanischen Speläologie-Kalender.
Die Dogwood City Grotto lädt vom 8. bis 11. Oktober 2026 zum 47. jährlichen TAG Fall Cave-In nach Mentone, Alabama, ein – ein Höhepunkt im amerikanischen Speläologie-Kalender.
Speläologie und Gemeinschaft im Herzen der TAG-Region
Vom 8. bis zum 11. Oktober 2026 wird Mentone, Alabama, zum Treffpunkt für Höhlenforscher aus den Vereinigten Staaten, wenn die Dogwood City Grotto das 47. jährliche TAG Fall Cave-In veranstaltet. Dieses traditionsreiche Event feiert die Höhlenforschung und die starke Gemeinschaft der Speläologen in der sogenannten TAG-Region, die Teile von Tennessee, Alabama und Georgia umfasst.
Ein Fest der Höhlenforschung
Das TAG Fall Cave-In ist mehr als nur ein Treffen; es ist ein umfassendes Erlebnis, das ein Wochenende voller Höhlenerkundungen, geselliges Beisammensein, ein großes Lagerfeuer und Unterhaltung bietet. Es dient auch als wichtige Spendenaktion für die Dogwood City Grotto, wobei die Erlöse in Naturschutz-, Forschungs- und Rettungsbemühungen in der Region fließen. Die Veranstaltung zieht Höhlenforscher aus verschiedenen Grottos (örtliche NSS-Gruppen) an, die zusammenkommen, um neue Höhlen zu erkunden, Freundschaften zu pflegen und zum Wachstum der Organisation beizutragen.
Vielfältige Angebote und Karstlandschaften
Besucher können sich auf geführte und selbstgeführte Höhlentouren freuen, die die einzigartige Karstlandschaft der Region erschließen. Die Umgebung von Mentone bietet zahlreiche Attraktionen, darunter den Desoto State Park, den Cloudland Canyon State Park und das Little River Canyon National Preserve, die alle Möglichkeiten für oberirdische Erkundungen bieten und die reiche Geologie und Biologie des südöstlichen Karsts der USA hervorheben. Das Cave-In bietet auch Präsentationen, Workshops und ein traditionelles Frühstück, das von der Huntsville Cave Rescue Unit (HCRU) ausgerichtet wird, die auch die medizinische Notfallversorgung sicherstellt.
NASA sucht unterirdische Höhlen für erste Mondbasis
Die NASA bereitet sich auf die Errichtung der ersten Mondbasis vor und wird drei neue Forschungsprojekte starten, um unterirdische Schutzräume, verborgenes Eis und gefährliche Bedingungen auf der Mondoberfläche zu untersuchen.
Die NASA bereitet sich auf die Errichtung der ersten Mondbasis vor und wird drei neue Forschungsprojekte starten, um unterirdische Schutzräume, verborgenes Eis und gefährliche Bedingungen auf der Mondoberfläche zu untersuchen.
UpdateArchäo-speläologische Sensation: Vorrömisches Aquädukt in Italien freigelegt
Eine interdisziplinäre Forschung unter Einbeziehung der Speläologie hat in Monteleone Sabino, Italien, ein über 2.300 Jahre altes, vorrömisches Aquädukt entdeckt, das neue Einblicke in die antike Landwirtschaft ermöglicht.
Eine interdisziplinäre Forschung unter Einbeziehung der Speläologie hat in Monteleone Sabino, Italien, ein über 2.300 Jahre altes, vorrömisches Aquädukt entdeckt, das neue Einblicke in die antike Landwirtschaft ermöglicht.
Neue Erkenntnisse zur prähistorischen Infrastruktur in Sabina
In der italienischen Gemeinde Monteleone Sabino, in der Provinz Rieti, haben Archäologen ein bemerkenswertes vorrömisches Aquädukt entdeckt. Das etwa 100 Meter lange Bauwerk, dessen Fund am 7. Oktober 2026 bekannt gegeben wurde, zeugt von einer hochentwickelten, geplanten Landwirtschaft, die lange vor der kulturellen und politischen Prägung der Region durch das Römische Reich existierte.
Interdisziplinärer Ansatz enthüllt verborgene Geschichte
Die aktuelle Forschung kombiniert klassische Archäologie mit modernen Methoden der Speläologie (Höhlenforschung), um die engen unterirdischen Gänge sicher zu untersuchen. Dieser interdisziplinäre Ansatz erlaubt es den Wissenschaftlern, die antike Organisation des Territoriums direkt vor Ort zu interpretieren und zu dokumentieren. Erste Ergebnisse der Untersuchungen wurden bereits im Jahr 2026 auf einer Fachkonferenz präsentiert. Das Aquädukt weist einen charakteristischen spitzbogigen Querschnitt auf und die Untersuchung des Bauwerks offenbarte eine bemerkenswerte technische Fertigkeit der damaligen Erbauer. Es wird angenommen, dass diese Entdeckung wesentlich zum Verständnis der vorrömischen Infrastruktur in Italien beitragen wird und die Arbeiten in Monteleone Sabino zur weiteren Entschlüsselung dieser historischen Zeugnisse fortgesetzt werden.
Genomanalyse aus der Denisova-Höhle enthüllt unbekannten Yak-Verwandten
Neue paläogenetische Forschungen an alten Knochenfragmenten aus der Denisova-Höhle in Sibirien haben die Existenz eines bisher unbekannten Verwandten des Yaks offenbart und erweitern das Verständnis der pleistozänen Fauna.
Neue paläogenetische Forschungen an alten Knochenfragmenten aus der Denisova-Höhle in Sibirien haben die Existenz eines bisher unbekannten Verwandten des Yaks offenbart und erweitern das Verständnis der pleistozänen Fauna.
Alte DNA entschlüsselt Rätsel der Denisova-Höhle
Die berühmte Denisova-Höhle in Sibirien, bekannt für ihre entscheidende Rolle in der Hominidenforschung, liefert weiterhin überraschende Erkenntnisse. Eine aktuelle paläogenetische Studie, veröffentlicht am 6. Oktober 2026, basierend auf der Analyse von 20 Genomen aus unscheinbaren Knochenfragmenten, hat die Existenz einer bisher unbekannten Linie eines Yak-Verwandten enthüllt. Diese Entdeckung erweitert nicht nur unser Wissen über die pleistozäne Tierwelt Eurasiens, sondern demonstriert auch das enorme Potenzial moderner DNA-Analysemethoden für die Archäozoologie.
Einblicke in die Populationsgeschichte über Jahrtausende
Viele der in Höhlensedimenten gefundenen Knochenfragmente sind zu klein oder zu stark beschädigt, um morphologisch einer bestimmten Art zugeordnet werden zu können. Durch die Analyse alter DNA können jedoch auch kleinste Überreste genetische Informationen preisgeben. Die 20 gewonnenen Genome decken einen Zeitraum von rund 200.000 Jahren ab und ermöglichen es den Forschern, die Populationsgeschichte dieses ausgestorbenen Boviden über mehrere Klimaphasen hinweg zu verfolgen. Diese Methode eröffnet neue Wege für die Erschließung von Archiven, die seit Jahrzehnten ausgegraben werden, und verändert das Verständnis der komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Tier in prähistorischen Höhlenökosystemen. Die Denisova-Höhle erweist sich einmal mehr als einzigartiges Archiv der Evolution.
UpdateInternationale Expeditionen erschließen Geheimnisse von Asiens längstem Höhlensystem in China
Die 25. internationale Höhlenexpedition in der Shuanghe-Höhle in China führte zu einer Erweiterung des kartierten Systems um 41,8 Kilometer und neuen Fossilienfunden, darunter neun weitere Riesenpanda-Fossilien.
Die 25. internationale Höhlenexpedition in der Shuanghe-Höhle in China führte zu einer Erweiterung des kartierten Systems um 41,8 Kilometer und neuen Fossilienfunden, darunter neun weitere Riesenpanda-Fossilien.
Internationale Expeditionen erschließen Geheimnisse von Asiens längstem Höhlensystem in China
Im Rahmen der 25. internationalen wissenschaftlichen Höhlenexpedition in der Shuanghe-Höhle, dem drittlängsten Höhlensystem der Welt und dem längsten in Asien, wurden im vergangenen Monat in Suiyang, Provinz Guizhou, bedeutende neue Erkenntnisse bekannt gegeben. Das kartierte Höhlensystem, das sich im Kreis Suiyang befindet, wurde um weitere 41,8 Kilometer erweitert und erreicht nun eine Gesamtlänge von 481,5 Kilometern bei einer vertikalen Tiefe von 912 Metern und 124 miteinander verbundenen Eingängen. Diese bemerkenswerte Leistung ist das Ergebnis der kontinuierlichen Arbeit von Höhlenforschern, darunter französische Speläologen wie Jean Bottazzi, die über zwei Jahrzehnte an der Erforschung dieses riesigen unterirdischen Labyrinths mitgewirkt haben.
Shuanghe-Höhle: Ein Naturarchiv
Die Bedeutung der Shuanghe-Höhle liegt nicht nur in ihrer Ausdehnung, sondern auch in ihrem Wert als umfassendes Naturarchiv. Es bewahrt Aufschlüsse über die Evolution von Arten, Klimaveränderungen und die geologische Geschichte Südwestchinas. Solche unterirdischen Archive sind für die Wissenschaft von unschätzbarem Wert, da sie über lange Zeiträume stabile Bedingungen bieten und somit empfindliche Spuren der Vergangenheit erhalten bleiben.
Spektakuläre Fossilienfunde
Die jüngste Expedition brachte zudem neun zusätzliche Fossilien von Riesenpandas zutage, wodurch sich die Gesamtzahl der in der Shuanghe-Höhle entdeckten individuellen Riesenpanda-Fossilien auf 61 erhöht. Forscher fanden auch zwei Stellen mit deutlichen Krallenabdrücken von Riesenpandas. Diese Funde sowie die Struktur der Höhlengänge geben Hinweise darauf, wie einige der Tiere möglicherweise ums Überleben kämpften oder ums Leben kamen. Zudem wurden erstmals Fossilien eines Riesentapirs und eines Nebelparders entdeckt. Eine neue Uran-Blei-Isotopen-Datierungstechnik ermöglichte es, einige sekundäre Karbonatablagerungen in der Höhle auf über fünf Millionen Jahre zu datieren. Diese Entdeckungen unterstreichen die reiche prähistorische Biodiversität und die geologische Komplexität der Region.
UpdateVdHK-Aktion „Saubere Unterwelt“ zum World Cleanup Day
Der Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher (VdHK) engagiert sich aktiv für den Schutz unterirdischer Ökosysteme im Rahmen des World Cleanup Day.
Der Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher (VdHK) engagiert sich aktiv für den Schutz unterirdischer Ökosysteme im Rahmen des World Cleanup Day.
VdHK setzt Zeichen für Höhlenschutz am World Cleanup Day
Der Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e. V. (VdHK) beteiligte sich am 1. Oktober 2026 erneut an der weltweiten Initiative des World Cleanup Day, um auf die kritische Müllproblematik in und um Karstgebiete aufmerksam zu machen. Unter dem Motto „Saubere Unterwelt“ führten engagierte Speläologen und Ehrenamtliche in verschiedenen Regionen Deutschlands Reinigungsaktionen durch, um Höhlensysteme und deren sensible Eingangsbereiche von Unrat zu befreien. Diese jährliche Aktion unterstreicht die Bedeutung des Höhlenschutzes und die Notwendigkeit, das Bewusstsein für die fragilen unterirdischen Ökosysteme zu schärfen. Die in Karstlandschaften vorkommenden Höhlen spielen eine entscheidende Rolle im regionalen Wasserhaushalt und beherbergen oft einzigartige und schützenswerte Biotope.
Nachhaltigkeit in der Speläologie
Die Initiative des VdHK ist Teil eines umfassenderen Engagements für Nachhaltigkeit in der Speläologie. Durch solche Aktionen wird nicht nur die direkte Umwelt der Höhlen verbessert, sondern auch die Öffentlichkeit für die Auswirkungen menschlicher Aktivitäten auf diese verborgenen Welten sensibilisiert. Die Karstforschung, als Wissenschaftszweig, der sich mit der Entstehung und den Eigenschaften von Karstformen befasst, betont stets die Notwendigkeit, diese natürlichen Wunder für zukünftige Generationen zu erhalten.
Spanien: Unterwasserhöhle beherbergt blühende Korallenkolonien
Taucher entdeckten in einer 20 Meter tiefen Unterwasserhöhle in Spanien lebende Korallenkolonien, die als Rückzugsorte im Zuge des Klimawandels dienen könnten.
Taucher entdeckten in einer 20 Meter tiefen Unterwasserhöhle in Spanien lebende Korallenkolonien, die als Rückzugsorte im Zuge des Klimawandels dienen könnten.
UpdateVÖH-Jahrestagung 2026 in Schladming: Fokus auf Dachstein und 50 Jahre ÖAV Höhlenforscher Schladming
Die österreichische Speläologengemeinschaft versammelt sich in Schladming zur Jahrestagung des Verbandes Österreichischer Höhlenforschung (VÖH) und feiert dabei bedeutende Jubiläen der regionalen Höhlenforschung.
Die österreichische Speläologengemeinschaft versammelt sich in Schladming zur Jahrestagung des Verbandes Österreichischer Höhlenforschung (VÖH) und feiert dabei bedeutende Jubiläen der regionalen Höhlenforschung.
Jahrestagung des Verbandes Österreichischer Höhlenforschung beleuchtet alpine Karstphänomene
Vom 24. bis 27. September 2026 findet in Schladming, Österreich, die diesjährige Jahrestagung des Verbandes Österreichischer Höhlenforschung (VÖH) statt. Dieses bedeutende Ereignis der Speläologie, der wissenschaftlichen Erforschung von Höhlen und Karstphänomenen, steht unter einem doppelten Motto: Es wird das 50-jährige Bestehen der ÖAV Höhlenforscher Schladming sowie 140 Jahre Forschungsarbeit im Dachsteinloch, insbesondere der Dachstein-Südwandhöhle, gewürdigt.
Austausch von Forschungsergebnissen und Vernetzung der Speläologen
Die Tagung bietet eine essenzielle Plattform für den Austausch aktueller Forschungsergebnisse und die intensive Vernetzung der Höhlenforscher. Erwartet werden Präsentationen zu neuen Entdeckungen, geologischen Analysen und der Biologie subterraner Ökosysteme im Dachstein-Gebiet, einer Region, die für ihre komplexen Karstsysteme bekannt ist. Karstlandschaften sind geprägt von leicht löslichem Gestein wie Kalkstein, Dolomit und Gips, was zur Bildung einzigartiger unterirdischer Strukturen wie Höhlen, Dolinen und Karren führt. Das Dachsteinloch ist ein herausragendes Beispiel für ein solches alpines Höhlensystem.
Anmeldung und Unterbringung
Interessierte können sich über ein bereitgestelltes Anmeldeformular registrieren. Die Unterkunft muss selbstständig gebucht werden, wobei das Sporthotel Royer als Tagungsbüro und Veranstaltungsort für Vorträge und Aussteller dient. Weitere Empfehlungen für die Unterbringung sind der Gleimingerhof in Pichl sowie Campingmöglichkeiten in Schladming.
Bedeutung für die österreichische Höhlenforschung
Die Jahrestagung unterstreicht die langjährige Tradition und die anhaltende Relevanz der Höhlenforschung in Österreich. Sie dient nicht nur der Dokumentation vergangener Erfolge, sondern auch der Planung zukünftiger Expeditionen und Schutzmaßnahmen für die fragilen Karstökosysteme. Der VÖH, mit über 2000 Mitgliedern aus 25 Vereinen, ist die zentrale Koordinationsstelle für die Höhlenforschung in Österreich und feierte 2024 sein 75-jähriges Jubiläum.
UpdateBedeutende Höhlenentdeckungen im ukrainischen Karst
Ukrainische Speläologen haben im September 2026 zwei bemerkenswerte Höhlenentdeckungen bekannt gegeben: die vertikale Dzembronia-Höhle in den Karpaten und eine signifikante Erweiterung der Gipskehle „Na Khomakh“ in der Region Ternopil.
Ukrainische Speläologen haben im September 2026 zwei bemerkenswerte Höhlenentdeckungen bekannt gegeben: die vertikale Dzembronia-Höhle in den Karpaten und eine signifikante Erweiterung der Gipskehle „Na Khomakh“ in der Region Ternopil.
5. Internationaler Kongress für Speläologie in künstlichen Hohlräumen: Hypogea 2026 in Tiflis
Der 5. Internationale Kongress für Speläologie in künstlichen Hohlräumen, Hypogea 2026, findet vom 22. bis 26. September in Tiflis, Georgien, statt. Die Veranstaltung unter dem Patronat der Union Internationale de Spéléologie (UIS) fördert den Austausch über die Forschung anthropogener unterirdischer Strukturen.
Der 5. Internationale Kongress für Speläologie in künstlichen Hohlräumen, Hypogea 2026, findet vom 22. bis 26. September in Tiflis, Georgien, statt. Die Veranstaltung unter dem Patronat der Union Internationale de Spéléologie (UIS) fördert den Austausch über die Forschung anthropogener unterirdischer Strukturen.
Fokus auf das unterirdische Kulturerbe
Vom 22. bis 26. September 2026 versammeln sich Speläologen und Forscher aus aller Welt in Tiflis, Georgien, zum 5. Internationalen Kongress für Speläologie in künstlichen Hohlräumen, bekannt als Hypogea 2026. Unter dem Patronat der Union Internationale de Spéléologie (UIS) widmet sich diese Konferenz dem Studium, der Dokumentation, dem Schutz und der Förderung künstlicher Hohlräume und des unterirdischen Kulturerbes. Das Hauptziel ist der internationale Austausch von Wissen und Erfahrungen im Bereich der speläologischen Forschung an künstlichen Höhlen, die anthropogenen Ursprungs und von archäologisch-historischer Bedeutung sind.
Georgien als idealer Gastgeber
Georgien ist ein besonders geeigneter Gastgeber für diesen Kongress, da das Land reich an herausragenden Felsbauwerken und unterirdischen Strukturen ist. Von antiken künstlichen Höhlen aus der Bronzezeit über Höhlenheiligtümer der Klassik bis hin zu beeindruckenden christlichen Klosteranlagen mit in den Fels gehauenen Kirchen und Zellen, die oft mit außergewöhnlichen Fresken verziert sind, bietet Georgien eine breite Palette an Forschungsobjekten.
Bedeutung der Speläologie in künstlichen Hohlräumen
Die Speläologie in künstlichen Hohlräumen befasst sich mit menschengemachten unterirdischen Strukturen wie Bergwerken, Kellern, Bunkern und Höhlenwohnungen. Diese bieten nicht nur Einblicke in vergangene Kulturen und Technologien, sondern stellen auch einzigartige Herausforderungen in Bezug auf Erhaltung und Zugang dar. Der Kongress bietet eine wichtige Plattform für Wissenschaftler, ihre Entdeckungen zu präsentieren und neue Techniken für die Erforschung und den Schutz dieses oft übersehenen Teils unseres kulturellen Erbes zu diskutieren.
UpdateMillionen Jahre alte Fossilien in neuseeländischer Höhle entdeckt
Ein Forschungsteam hat auf der Nordinsel Neuseelands fossile Überreste von 16 ausgestorbenen Arten gefunden, die bis zu einer Million Jahre alt sind und ein Fenster in eine prähistorische Welt öffnen.
Ein Forschungsteam hat auf der Nordinsel Neuseelands fossile Überreste von 16 ausgestorbenen Arten gefunden, die bis zu einer Million Jahre alt sind und ein Fenster in eine prähistorische Welt öffnen.
Millionen Jahre alte Fossilien in neuseeländischer Höhle entdeckt
Im März 2026 wurde in einer Höhle auf Neuseelands Nordinsel, nahe der weltberühmten Waitomo-Glühwürmchenhöhlen, eine außergewöhnliche Entdeckung gemacht. Wissenschaftliche Teams aus Australien und Neuseeland stießen auf fossile Überreste, die etwa eine Million Jahre lang ungestört geblieben waren. Die Funde umfassen 16 ausgestorbene Arten, darunter zwölf Vogel- und vier Froscharten, einschließlich eines bisher unbekannten Vorfahren des modernen Kakapo-Papageis.
Ein Fenster in ein prähumanes Ökosystem
Die Bedeutung dieser Fossilien geht weit über die rein wissenschaftliche Neugier hinaus. Sie bieten einen einzigartigen Einblick in eine Welt, die nicht nur vor den Europäern oder Maori, sondern vor den Menschen überhaupt existierte. Die Entdeckungen zeichnen ein faszinierendes Bild der wiederholten Rücksetzung der Tierpopulationen Neuseelands durch Vulkane und dramatische Klimawechsel, lange vor der Ankunft des Menschen. Die Erhaltung dieser prähistorischen Fauna in der Höhle zeigt die Widerstandsfähigkeit von Ökosystemen und die langfristigen geologischen und klimatischen Prozesse, die die Inseln geformt haben.
Diese neue Höhlenfundstätte beleuchtet die darauf folgenden 15 Millionen Jahre – eine Periode, die im neuseeländischen Fossilarchiv bisher nahezu unerforscht war. Es ist eine wichtige Erinnerung daran, wie empfindlich das Gleichgewicht in einem Ökosystem ist und wie die Natur, lange bevor die Menschheit die Bühne betrat, die Tafel abwischen und neu beginnen konnte.
Revolutionäre Methode zur Entdeckung gigantischer Höhlensysteme unter der australischen Nullarbor-Ebene
Wissenschaftler in Australien haben eine innovative Technik entwickelt, um verborgene Höhlensysteme unter der ausgedehnten Nullarbor-Ebene mittels oberirdischer Gräben zu identifizieren.
Wissenschaftler in Australien haben eine innovative Technik entwickelt, um verborgene Höhlensysteme unter der ausgedehnten Nullarbor-Ebene mittels oberirdischer Gräben zu identifizieren.
Neue Einblicke in subterranen Karst: Verborgene Welten unter dem australischen Outback
Am 18. September 2026 wurde bekannt gegeben, dass Forscher in Australien eine bahnbrechende Methode zur Lokalisierung von Höhlensystemen in trockenen Landschaften entwickelt haben. Durch die Identifizierung flacher, sedimentgefüllter Gräben an der Erdoberfläche, die durch den allmählichen Kollaps unterirdischer Höhlen entstehen, können nun gigantische, zuvor unzugängliche Kavernen tief unter der Nullarbor-Ebene aufgespürt werden.
Karstphänomene als Indikatoren für unterirdische Hohlräume
Die Technik wurde erstmals während einer Studie über Gräben auf der Nullarbor-Ebene angewendet, einer flachen, 200.000 km² großen Kalksteinlandschaft im Süden Australiens. Matej Lipar, der die Studie leitete, erklärte, dass diese Oberflächenmerkmale den Anschein flacher Täler oder Entwässerungskanäle erwecken könnten, ihre wahre Herkunft jedoch eine andere sei. „Durch die Kombination von Kartierung, geophysikalischen Vermessungen, Höhlenaufzeichnungen und Sedimentanalysen haben wir festgestellt, dass diese Gräben mit tiefen Höhlensystemen unter der Nullarbor-Ebene verbunden sind“, so Lipar. Im Laufe der Zeit kollabierten die Höhlendächer progressiv, was zu einem Absacken des darüber liegenden Materials führte und schließlich flache Vertiefungen an der Oberfläche bildete.
Herausforderung der Entdeckung in weitläufiger Landschaft
Einige dieser Gräben sind über 20 km lang und etwa 100–500 m breit, aber mit weniger als 9 m Tiefe können sie schwer zu erkennen sein. Um dieses Problem zu umgehen, entwickelten die Forscher eine clevere Methode: „Da die Landschaft so riesig ist, erscheint sie als eine flache, endlose Ebene. Aber als wir übertriebene digitale Geländemodelle erstellten, wurden die Gräben viel leichter sichtbar und identifizierbar“, erläuterte Lipar. Diese Erkenntnisse, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Communications Earth & Environment, stellen die Annahme in Frage, dass die Vertiefungen durch fließendes Wasser entstanden sind, wie ihr Aussehen vermuten lassen könnte. Im Gegensatz zu typischen Tälern weisen die Gräben keine verbundenen Bäche oder andere Anzeichen für früheren Wasserfluss auf.
Bedeutung für die Speläologie und den Karstschutz
Diese neue Methode ist ein signifikanter Fortschritt für die Speläologie, da sie die systematische Entdeckung und Erforschung von Höhlensystemen in schwer zugänglichen Karstgebieten ermöglicht. Die Nullarbor-Ebene ist ein klassisches Beispiel für eine Karstlandschaft, die immense unterirdische Hohlräume bergen kann. Das Verständnis dieser Prozesse trägt zum Schutz dieser einzigartigen und oft empfindlichen Ökosysteme bei.
Neue Höhlenmarkierungen in Irland deuten auf frühere menschliche Besiedlung hin
Entdeckte Höhlenmarkierungen an acht irischen Fundstellen könnten das Verständnis der menschlichen Frühbesiedlung Irlands während der letzten Eiszeit revolutionieren.
Entdeckte Höhlenmarkierungen an acht irischen Fundstellen könnten das Verständnis der menschlichen Frühbesiedlung Irlands während der letzten Eiszeit revolutionieren.
Prähistorische Kunst in irischen Karstlandschaften
Neue identifizierte Höhlenmarkierungen an acht Standorten in Irland legen nahe, dass das Land Tausende von Jahren früher als ursprünglich angenommen von Menschen bewohnt war. Sollten die Markierungen auf ein Alter zwischen 15.000 und 10.000 Jahren datiert werden können, würden sie die erste bekannte Höhlenkunst Irlands aus der letzten Eiszeit darstellen. Das Forschungsprojekt, geleitet von Genevieve von Petzinger, George Nash und Barbara Oosterwijk, befindet sich noch in einem frühen Stadium.
Die 'Lost Land Bridge Project'-Expedition
Irland galt lange als eines der letzten Gebiete Nordwesteuropas, das von Menschen besiedelt wurde. Ein Bärenkniescheibenknochen aus County Clare mit Schnittspuren, datiert auf etwa 12.500 Jahre, ist der früheste akzeptierte Beweis menschlicher Präsenz. Im Sommer dieses Jahres entdeckte Petzingers Team im Rahmen des 'Lost Land Bridge Project' absichtliche Markierungen in Höhlen im Südwesten Irlands, darunter 'Fingerflutings', die durch das Nachzeichnen mit Fingern in weichem Höhlenwandmaterial entstanden sind. Außerdem wurden Ocker- und Holzkohlemarkierungen gefunden, einschließlich potenzieller Tiersilhouetten.
Die Paläoanthropologin und Felskunstspezialistin Von Petzinger hebt die Fingerflutings als mögliches Alterszeichen der Markierungen hervor: „Über 90 % der bekannten Fundstellen mit Fingerflutings stammen aus der Eiszeit.“ Die technische Analyse wird eine genauere Datierung der Funde ermöglichen. Diese Entdeckungen erweitern die Speläologie und Archäologie in Karstregionen erheblich und bieten neue Einblicke in die frühe menschliche Interaktion mit unterirdischen Landschaften.
Nepal: Intensivierte Rettungsarbeiten nach Gletschersturz in Hydropower-Tunneln
Nach einem verheerenden Gletschersturz an der Nepal-China-Grenze konzentrieren sich Rettungsteams auf die Bergung von Dutzenden Arbeitern, die in den Tunneln von elf Wasserkraftprojekten eingeschlossen sind. Die Hoffnung auf Überlebende bleibt bestehen.
Nach einem verheerenden Gletschersturz an der Nepal-China-Grenze konzentrieren sich Rettungsteams auf die Bergung von Dutzenden Arbeitern, die in den Tunneln von elf Wasserkraftprojekten eingeschlossen sind. Die Hoffnung auf Überlebende bleibt bestehen.
Verheerende Folgen eines Naturereignisses
Ein massiver Gletschersturz, der am 26. August 2026 nahe der Nepal-Tibet-Grenze ausgelöst wurde, führte zu verheerenden Sturzfluten, die weite Teile Nord- und Zentralnepals verwüsteten. Hunderte Menschen kamen ums Leben, und über 5.000 werden vermisst. Besonders betroffen sind elf Wasserkraftprojekte entlang des Bhotekoshi-Flusses, deren Tunneleingänge unter Schutt und Schlamm begraben wurden, wodurch Dutzende Arbeiter eingeschlossen sind.
Fokus auf die Chilime- und Upper Trishuli-3B-Projekte
Die Rettungsarbeiten, an denen nepalesische und indische Teams beteiligt sind, konzentrieren sich intensiv auf die Tunnel des Chilime- und des Upper Trishuli-3B-Wasserkraftprojekts. Im Chilime-Projekt, wo man von einer Kantine und Unterkünften ausgeht, wird die Möglichkeit von Überlebenden hoch eingeschätzt. Mit schwerem Gerät wie Baggern und Ladern konnten bereits rund 70 Meter Schutt in einem Tunnel freigelegt werden. Trotz der enormen logistischen Herausforderungen und des instabilen Geländes arbeiten die Teams unermüdlich daran, die verschütteten Arbeiter zu erreichen, wobei die Hoffnung auf die Entdeckung von Luftblasen in den Tunneln die Einsatzkräfte antreibt.
UpdateErster Internationaler Tag für Höhlen und Karst erfolgreich begangen
Weltweit wurde am 13. September 2026 erstmals der Internationale Tag für Höhlen und Karst gefeiert, um das Bewusstsein für die Bedeutung dieser einzigartigen Ökosysteme zu schärfen.
Weltweit wurde am 13. September 2026 erstmals der Internationale Tag für Höhlen und Karst gefeiert, um das Bewusstsein für die Bedeutung dieser einzigartigen Ökosysteme zu schärfen.
Erster Internationaler Tag für Höhlen und Karst erfolgreich begangen
Am 13. September 2026 wurde weltweit der erste Internationale Tag für Höhlen und Karst begangen, eine bedeutende Initiative, die von der Internationalen Union für Speläologie (UIS) ins Leben gerufen und 2025 auf der 43. UNESCO-Generalkonferenz beschlossen wurde. Unter dem Motto „Erforschen, verstehen und schützen“ zielte der Aktionstag darauf ab, das globale Bewusstsein für die Bedeutung und Schutzbedürftigkeit von Höhlen und Karstlandschaften zu stärken. Die Speläologie, die Wissenschaft der Höhlenforschung, spielt eine entscheidende Rolle bei der Erforschung, Dokumentation und dem Schutz dieser fragilen Umgebungen.
Die Bedeutung von Höhlen und Karst
Karstsysteme sind von entscheidender Bedeutung, da sie schätzungsweise 15-25% aller UNESCO-Welterbestätten umfassen und große Teile der Weltbevölkerung mit Trinkwasser versorgen, während sie gleichzeitig empfindlich gegenüber Verunreinigungen sind. Zudem beherbergen Höhlen und Karstlandschaften oft einzigartige und endemische Arten und sind wertvolle Archive für die Erd- und Kulturgeschichte, da Sedimente und Gesteinsformationen Spuren vergangener Klimaveränderungen und archäologische Zeugnisse bewahren.
Globale und regionale Feierlichkeiten
Die erste offizielle Feier fand vom 10. bis 13. September 2026 in Postojna, Slowenien, statt, begleitet von einer internationalen wissenschaftlichen Konferenz. Auch auf der Schwäbischen Alb in Deutschland wurde der Aktionstag mit lokalen Veranstaltungen begangen. Die Höhlenforschungsgruppe Ostalb-Kirchheim gab Einblicke in ihre Forschungen an der Brenzhöhle, und in der Sontheimer Höhle wurden kostenlose Führungen angeboten. Der VdHK (Verband der deutschen Höhlen- und Karstforscher e.V.) unterstützte die Aktion maßgeblich auf nationaler Ebene und trug zur Sensibilisierung für diese wichtigen Ökosysteme bei.
UpdateArchäologen entdecken 40.000 Jahre alte, unberührte Neanderthaler-Kammer in Gibraltar
Eine seit 40.000 Jahren versiegelte Kammer in der Vanguard Cave in Gibraltar gibt einzigartige Einblicke in das Leben der letzten Neandertaler.
Eine seit 40.000 Jahren versiegelte Kammer in der Vanguard Cave in Gibraltar gibt einzigartige Einblicke in das Leben der letzten Neandertaler.
Archäologen entdecken 40.000 Jahre alte, unberührte Neanderthaler-Kammer in Gibraltar
Wissenschaftler des Gibraltar National Museum haben im September 2026 eine spektakuläre Entdeckung im Gorham's Cave Complex in Gibraltar gemacht: Eine 13 Meter lange Kammer am hinteren Ende der Vanguard Cave, die seit mindestens 40.000 Jahren unberührt und versiegelt war. Die Kammer wurde von einem Sandeinsturz verschlossen, wodurch kein Licht oder Luft eindringen konnte. Dies schuf eine einzigartige Zeitkapsel, deren Boden so erhalten blieb, wie die letzten Bewohner, mutmaßlich Neandertaler, ihn hinterlassen hatten.
Einblick in das Leben der späten Neandertaler
Die Entdeckung erfolgte im Rahmen systematischer Kartierungen des Gorham's Cave Complex, einem Netzwerk von vier Kalksteinhöhlen an der Mittelmeerküste. Die Archäologen fanden eine Lücke in der Höhlendecke und stiegen in einen Raum hinab, der seit dem späten Pleistozän von der Außenwelt abgeschnitten war. Die Wände waren original und die Sedimente ungestört.
Im Inneren der Kammer wurden Artefakte gefunden, die auf die Mousterien-Technologie hinweisen, einer Werkzeugkultur, die mit späten Neandertalerpopulationen in Verbindung gebracht wird. Neben Steinwerkzeugen lagen die Knochen eines Luchses, Wirbel einer Tüpfelhyäne und der Flügelknochen eines Gänsegeiers verstreut, die wahrscheinlich von Neandertalern in die Höhle gebracht wurden. Auch eine große Wellhornschnecke wurde weit entfernt von der damaligen Küstenlinie gefunden, was auf einen gezielten Transport durch Menschen hindeutet. Diese Funde bieten einen beispiellosen Einblick in die Lebensweise und die Umwelt der letzten Neandertaler vor ihrem Verschwinden.
UpdateSpeleologische Forschungslager in der Schweiz erzielen wichtige Ergebnisse
Die Ostschweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung berichtet von erfolgreichen Forschungslagern auf der Sulzfluh und dem Zwinglipass im Sommer 2026, die neue Erkenntnisse über alpine Karstsysteme liefern.
Die Ostschweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung berichtet von erfolgreichen Forschungslagern auf der Sulzfluh und dem Zwinglipass im Sommer 2026, die neue Erkenntnisse über alpine Karstsysteme liefern.
Die Ostschweizerische Gesellschaft für Höhlenforschung (OGH) hat im Sommer 2026 zwei bedeutende Forschungslager in den alpinen Karstgebieten der Schweiz erfolgreich durchgeführt. Diese speläologischen Expeditionen konzentrierten sich auf die Erkundung und Dokumentation komplexer unterirdischer Systeme.
Forschung auf dem Zwinglipass
Das Forschungslager auf dem Zwinglipass, das vom 12. bis 18. Juli 2026 stattfand, ermöglichte die intensive Erkundung und Vermessung von Höhlen in den höhergelegenen Zonen H und I. Insbesondere konnte die Vermessung der Schneehöhle mit einem rund 80 Meter tiefen Schacht, der in den Hauptgang mündet, abgeschlossen werden. Obwohl keine sensationellen Neuentdeckungen von bislang unbekannten Großhöhlen gemeldet wurden, trugen die Arbeiten maßgeblich zur detaillierten Kartierung und zum besseren Verständnis der hydrologischen und geologischen Strukturen des alpinen Karstsystems bei.
Erfolge auf der Sulzfluh
Das nachfolgende Forschungslager auf der Sulzfluh, dessen Aktivitäten am 6. September 2026 mit einem positiven Bericht abschlossen, konzentrierte sich auf großflächige Prospektionsarbeiten, Nachvermessungen altbekannter Höhlensysteme, Grabungsarbeiten und umfassende Fotodokumentationen. Das in dieser Periode vorherrschende trockene und warme Wetter erleichterte die Arbeiten in diesen oft schwer zugänglichen Gebieten. Solche systematischen Feldforschungen sind entscheidend für die Erfassung und den langfristigen Schutz der fragilen unterirdischen Ökosysteme und der geologischen Besonderheiten im alpinen Karst.
UpdateNeue Erkenntnisse in Speläologie: International Journal of Speleology, Band 55, Ausgabe 3 (2026)
Die neueste Ausgabe des International Journal of Speleology präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse, darunter Studien zur Auslösung von Aragonit-Wachstum in Speleothemen durch seismische Ereignisse und fossile Höhlenperlen.
Die neueste Ausgabe des International Journal of Speleology präsentiert aktuelle Forschungsergebnisse, darunter Studien zur Auslösung von Aragonit-Wachstum in Speleothemen durch seismische Ereignisse und fossile Höhlenperlen.
Eurokarst 2026: Hydrogeologie von Karst und Karbonatreservoiren in Neuchâtel
Die biennale Konferenz Eurokarst kehrt in die Schweiz zurück und bietet ein internationales Forum für den Austausch über die Hydrogeologie von Karst- und Karbonatreservoiren.
Die biennale Konferenz Eurokarst kehrt in die Schweiz zurück und bietet ein internationales Forum für den Austausch über die Hydrogeologie von Karst- und Karbonatreservoiren.
Bedeutung der Karstforschung
Die Erforschung von Karstsystemen ist von entscheidender Bedeutung, da sie einen erheblichen Teil der globalen Trinkwasserversorgung bereitstellen und gleichzeitig anfällig für Verunreinigungen sind. Die Konferenz ermöglicht es, neueste Forschungsergebnisse und innovative Ansätze im Schutz und Management dieser fragilen Unterwelten zu diskutieren. Durch den interdisziplinären Ansatz werden nicht nur geologische und hydrologische Aspekte beleuchtet, sondern auch ökologische und sozioökonomische Fragestellungen im Kontext von Karstlandschaften erörtert.
Höhlenforschung auf globaler Bühne: Karst-Ökosysteme im Fokus der Vereinten Nationen
Die Höhlenforschung war mit einem Side-Event beim Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in New York vertreten, um die Bedeutung von Karst-Ökosystemen hervorzuheben.
Die Höhlenforschung war mit einem Side-Event beim Hochrangigen Politischen Forum für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen in New York vertreten, um die Bedeutung von Karst-Ökosystemen hervorzuheben.
Höhlenforschung auf globaler Bühne: Karst-Ökosysteme im Fokus der Vereinten Nationen
Am 9. Juli 2026 organisierte eine NGO-Gruppe im Rahmen des Hochrangigen Politischen Forums für Nachhaltige Entwicklung der Vereinten Nationen (UN HLPF) in New York einen bedeutenden Side-Event zum Thema Vernetzung und die Rolle von Karst-Ökosystemen. Bei dieser einstündigen Veranstaltung sprachen Vertreter der Vereinten Nationen sowie Delegierte von Mitgliedsstaaten. Hilary Reinhart aus Indonesien vertrat die Höhlenforschung und berichtete über die Netzwerke und die im Dezember des Vorjahres verabschiedete Resolution zu Karst-Ökosystemen bei der Umweltversammlung der Vereinten Nationen.
Bedeutung von Karstregionen
Karstgebiete sind Landschaften, die durch die spezifischen Lösungserscheinungen von Karbonatgesteinen (wie Kalkstein oder Dolomit) geformt wurden. Sie sind weltweit verbreitet und beheimaten einzigartige Höhlensysteme, unterirdische Wasserläufe und spezifische Ökosysteme, die von entscheidender Bedeutung für die Biodiversität und die Trinkwasserversorgung vieler Regionen sind. Die Speläologie, die Wissenschaft von den Höhlen und ihrer Erforschung, spielt eine Schlüsselrolle beim Verständnis und Schutz dieser sensiblen Regionen.
Globale Anerkennung und Schutzinitiativen
Die Präsenz der Höhlenforschung auf einer so hochrangigen internationalen Plattform wie dem UN HLPF unterstreicht die wachsende globale Anerkennung der ökologischen und klimatischen Bedeutung von Karstgebieten. Die Resolution zu Karst-Ökosystemen ist ein wichtiger Schritt, um diese einzigartigen Landschaften und ihre oft verborgene Biodiversität besser zu schützen und in nachhaltige Entwicklungsstrategien zu integrieren. Die Veranstaltung ermöglichte einen wertvollen Austausch über zukünftige Kooperationen und Schutzmaßnahmen.





